Ehrenamtliches Engagement von Mensch zu Mensch

Wir über uns

Wer wir sind

Das Bürgernetz Friedberg ist ein generationsübergreifendes Netzwerk für Friedberg und seine Ortsteile. Jede/r kann sich mit seinen Stärken und Ideen vor Ort freiwillig einbringen – mit Zeit und Ideen, mit Rat und Tat. So haben andere Friedbergerinnen und Friedberger etwas davon und man selbst ein Ehrenamt, dass Freude macht!               

Was wir tun

Für diese Bereiche machen sich Friedbergerinnen und Friedberger bei uns stark:

Ehrenamtlich organisierte Gruppenangebote und Veranstaltungen

Ob offenes Café, Gesangsgruppen oder Ausflugsfahrten: Unsere vielfältigen Arbeitskreise laden zum Mitmachen ein und sind beliebte Treffpunkte. Mehr über die Angebote erfahren Sie, indem Sie auf die einzelnen Rubriken in der linken Spalte klicken. Unser Veranstaltungsprogramm „Glücksbringer“ erscheint vierteljährlich neu und steht hier als Download bereit (einfach auf "Glücksbringer" in der rechten Spalte klicken).

·         Organisierte Nachbarschaftshilfe

Viele Menschen (z. B. Senioren) benötigen kleine Hilfen im Alltag, um ihre Lebensqualität im häuslichen Bereich zu erhalten oder zu verbessern. Unsere ehrenamtlich organisierte Nachbarschaftshilfe vermittelt und leistet

o   Besuchdienste        

o   Begleitdienste (z. B. zum Arzt)

o   Kleine Hilfen in Haushalt oder Garten

o   Unterstützung beim Einkaufen

o   Reparaturhilfen in geringfügigem Umfang

o   Kurzzeitige Kinderbetreuung

·         Projekte und Kooperationen

Wir kooperieren in vielfältiger Form mit Vereinen, Organisationen und einzelnen Personen vor Ort, die sich ebenfalls für freiwilliges Engagement stark machen. Hier einige Beispiele:

o   Teilnahme an Freiwilligentag und -messe (u. a. mit Stadt Friedberg, Freiwilligenagentur „mitanand & füranand“ im Wittelsbacher Land)

o   Unterstützung der ehrnamtlichen Asylarbeit (u. a. mit Caritasverband Aichach-Friedberg, Pfarrei St. Jakob Friedberg)

o   Netzwerktreffen zur Förderung des ehrenamtlichen Engagements (u.a. mit Bürgernetz Mering, Mehrgenerationenhaus Casa Cambio/Kissing, Kreisjugendring Aichach-Friedberg)


Geschichte und Entwicklung

2012/ 2013

Die Idee für ein ehrenamtliches Bürgernetzwerk wird geboren. Am 17.10.12 findet die Auftakt­veranstaltung „fried.net“ statt: Über 50 Bürgerinnen und Bürgern zeigen allein hier Interesse, sich ehrenamtlich einzubringen. Aus dem ursprünglichen Begriff „fried.net“ wird später „Bürgernetz Friedberg“.

Erste Gespräche zwischen aktiven Bürgerinnen und Bürgern, der Stadt Friedberg und möglichen Kooperationspartnern finden statt.

Der Caritasverband Aichach-Friedberg e.V. übernimmt die Trägerschaft des Bürgernetzes. Die AHo-Stiftung finanziert eine Halbtagskraft für die Koordinationsstelle. Die Stadt Friedberg bezuschusst das Bürgernetz jährlich mit einem Festbetrag.

Die Bürgerinnen und Bürgern von Friedberg werden im Rahmen mehrerer Ver­an­staltungen über das Vorhaben und den Fortlauf des Bürgernetzes informiert bzw. einbezogen.

Das Büro in der Sozialstation Friedberg wird hergerichtet, ebenso der "Bürgertreff" im zweiten Stockwerk, der als Gruppenraum für künftige Aktivitäten dienen soll.

Am 21.10.2013 startet das Bürgernetz offiziell, Bürgerinnen und Bürgern übernehmen übergangsweise den Bürodienst.

2014

Ab Februar wird die Koordinationsstelle mit einer Fachkraft in Teilzeit besetzt.

Das ehrenamtlich durchgeführte, offene Veranstaltungsprogramm startet. Erste Veranstaltung ist am 05.02.2014 das regelmäßig stattfindende „Café Bürgernetz“. Im Folgenden wird das Veranstaltungsprogramm vierteljährlich aufgelegt. Der Schwerpunkt liegt auf  verschiedenen gemeinschaftsfördernden Angeboten, z. B. gemeinsames Musizieren oder Ausflügen.

Das Bürgernetz Friedberg nimmt an der landkreisweit voranschreitenden Vernetzung des ehrenamtlichen Engagements teil (z.B. Freiwilligenmesse 09.11.2014 in Friedberg).

Das Konzept für die organisierte Nachbarschaftshilfe wird erarbeitet.

Das Bürgernetz unterstützt die ehrenamtliche Asylarbeit.

2015

Das Veranstaltungsprogramm wird mit steigendem Interesse fortgeführt. Neue Angebote, wie z. B. das “Repair Cafe“, kommen hinzu.

Die organisierte Nachbarschaftshilfe wird gut angenommen. Überwiegend Besuchsdienste und kleine handwerkliche Hilfen werden ehrenamtlich angeboten und vermittelt.

Das Bürgernetz nimmt an landkreisweiten Kooperationsprojekten teil (z. B. "Freiwilligentag 2015").